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Tipps und Tricks, um mit dem Rauchen aufzuhören

Schutzmassnahmen

Was ist passive Tabaksucht?

Der passive Rauch, oder Sekundärrauch, der unfreiwillig eingeatmet wird, besteht aus dem Rauch, der dem weissglühenden Ende der Zigarette entweicht und dem von den Rauchern ausgeatmeten Rauch.
Mehr als 4000 Substanzen wurden darin bis jetzt nachgewiesen, davon 40 krebserregende.
Das Passivrauchen ist gefährlich für die Gesundheit.
Das Centre international de recherche sur le cancer (CIRC) hat Passivrauchen im Jahr 2002 offiziell als krebserregend anerkannt. Bei nicht exponierten Nichtrauchern kann das Passivrauchen Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Asthma und Atemwegsinfektionen hervorrufen. Neuste wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass ein einmaliges dem Passivrauchen-Aussetzen von einer halben Stunde das Herz vorübergehend schwächt.

Mehr darüber wissen: "Grundlegende Informationen über das Nichtrauchen", PDF Dokument auf Französisch, "Informations de base sur le tabagisme passif"


Bundesgesetz und Verordnung zum Schutz vor Passivrauchen

3. Oktober 2008: Annahme des neuen Bundesgesetzes durch das Eidgenössische Parlament
1. Mai 2010: Inkrafttreten des Gesetzes

Den kompletten Gesetzestext lesen und downloaden (PDF Dokument) (auf französisch)

 

 Dokument des BAG über dieses Gesetz (PDF Dokument ) (auf französisch)

Zusammenfassung des Bundesgesetzes und der Verordnung
Minimale Anforderungen für die ganze Schweiz:

  • Rauchverbot in geschlossenen öffentlichen Räumen oder Räumen, die mehereren Personen als Arbeitsort dienen
  • Ausnahmen für Raucherräume (Fumoirs), Raucherlokale und Zimmer, wo das Rauchen möglich ist
  • Sorgfaltspflicht
  • Möglichkeit für Kantone, strengere Bestimmungen zu erlassen
  • Ausführung durch die Kantone

Anwendungsbereich

  • Geschlossene Räume
  • Oeffentlich zugänglich
  • Arbeitsort mehrerer Personen: Alle Orte, wo mehrere Personen permanent oder vorübergehend arbeiten (Art. 2, al. 2, Verordnung)
  • Das Gesetz gilt nicht für Privaträume (Art. 1, al. 3, Gesetz)

 

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