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Tipps und Tricks, um mit dem Rauchen aufzuhören

Auswirkungen auf die Gesundheit

Die Empfehlungen der Spezialisten widersprechen sich

Millionen von Dampfrauchern benutzen ihre E-Zigarette intensiver und länger. Sie machen zwischen 120 und 150 Züge pro Tag, auf einen mehr oder weniger langen Zeitraum verteilt (1). Es wurde nur über wenige schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen berichtet (etwa Lipid-Pneumonie).

Die Fragen zur Sicherheit und Giftigkeit von E-Zigaretten betreffen vor allem die E-Flüssigkeiten. Eine aktuelle Meta-Analyse (2) zeigt, dass zahlreiche chemische Substanzen und ultrafeine Partikel, die bekannt sind giftig, krebserregend und / oder reizauslösend zu sein, nachweisbar sind in Sprays, Kartuschen und Nachfüllpatronen. Darüber hinaus können auch veränderte oder defekte Geräte die Flüssigkeit übermässig erhitzen und so giftige Substanzen erzeugen.

Auswirkungen des aus der E-Zigarette abgegebenen Dampfs auf die oberen Atemwege (Nase, Rachen)

Das Einatmen von Dampf, der durch die E-Zigaretten abgegeben wird, kann ungewünschte Nebenwirkungen haben:

  • Trockenheit im Hals und im Mund
  • Gefühl von Reizen oder Brennen im Hals

Diese Empfindungen entstehen wegen der reizenden Wirkung von Nikotin und den austrocknenden Eigenschaften von Propylenglykol und Glycerin, die in großen Mengen in den E-Flüssigkeiten vorkommen (3).

In der Kehle verursacht es ein Kribbeln, «hit» genannt; ein Gefühl, das E-Raucher suchen und das oft durch den Nikotingehalt verursacht wird. Ein zu harter «hit» kann entstehen durch zu dichten oder zu heissen Dampf.

Im Allgemeinen verschwindet der Husten rasch, wenn man mit Rauchen aufhört. In einigen Fällen kann er aber auch stärker werden. Ebenfalls beschrieben wird ein Husten, während einiger Wochen nach der Raucherentwöhnung. Was auch immer das Mittel ist, um mit dem Rauchen aufzuhören, die Bronchien erholen sich und versuchen, sich von Sekreten zu befreien, die sie verstopfen. Das könnte auch die vorübergehende Verstärkung des Hustens erklären, die in den ersten Wochen auftritt, während des Wechsels von der herkömmlichen Zigarette zur E-Zigarette.

Die Wahrnehmung von Geschmack und Geruch verbessern sich, wenn man mit dem Rauchen aufhört (4). Es gibt keine Studien über die Erholung des Geruchs- und Geschmacksempfindens bei der Umstellung von der Zigarette auf die E-Zigarette; einige Benutzer beschreiben jedoch eine Rückkehr des Geschmacks (5)!

Auswirkung der E-Zigarette auf die Lungenkapazität und die Lunge

Viele E-Raucher sind von den Vorteilen der E-Zigarette überzeugt.

  • Weniger Husten
  • Weniger Auswurf
  • Verbesserte Atmung und Atemkapazität
  • Rückkehr des Geschmacks

Diese Vorteile ergeben sich, wenn man das Rauchen reduziert, oder ganz damit aufhört. Die elektronische Zigarette hilft der Gesundheit, weil sie erlaubt, den "Glimmstengel" auf Distanz zu halten.

Es spricht nichts gegen eine Nikotinersatztherapie oder die Verwendung von E-Zigaretten bei Lungenkrebs. Auch wenn man schon erkrankt ist, sind E-Zigaretten allemal besser als Zigaretten, denn raucht man weiter herkömmlicher Zigaretten, vermindern sich die Chancen auf Heilung.

Bei Rauchern von E-Zigaretten wurde eine Abnahme der Lungenfunktion beobachtet, die aber viel kleiner ist, als wenn die Raucher herkömmliche Zigaretten inhalierten. Im Durchschnitt konnte man einen Rückgang der FEV / CV messen (Volumen der ausgeatmeten Luft in einer Sekunde bezogen auf die Vitalkapazität) von 7,2% beim Zigarettenraucher und 3%, bei Verwendung der E-Zigarette (6).

Es ist gefährlich, flüssiges Paraffin oder andere mineralische und nichtlösliche, pflanzliche Öle zu inhalieren. Als Vorsichtsmaßnahme sollten der E-Flüssigkeit nie Duftöle hinzugefügt werden, weil das Risiko einer Lungenentzündung durch Anhäufung von Fettstoffen in der Lunge hoch ist. Die Auswirkungen sind nicht rückgängig zu machen. Bisher ist über zwei Fälle von Lungenentzündung durch Fettstoffe in der Literatur berichtet worden. (7).

Auswirkung der E-Zigarette auf das Herz

Rauchen erhöht die kardiovaskulären Risiken erheblich (Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose) und vermindert die Lebenserwartung um mehr als zehn Jahre (8). Das Herzinfarktrisiko erhöht sich  bei Frauen um sechs, bei Männern um drei Mal. Mit einem Rauchstopp reduziert man In jedem Alter diese Risiken.

E-Zigaretten oder Nikotinersatztherapien reduzieren diese Risiken ebenfalls  erheblich. Bei Verwendung der E-Zigarette gibt es keine Verbrennung, kein Kohlenmonoxid (CO) entsteht, das den Sauerstoff im Blut ersetzt und so die Ablagerung von Cholesterin an den Arterienwänden (Arteriosklerose) begünstigt. Es gelangen auch keine feinen Feststoffpartikeln in den Blutstrom! (9).

Es werden weitere Studien erwartet. Fest steht jedoch, dass die Wirkung der E-Zigaretten auf das Herz geringer ist, als bei herkömmlichen Zigaretten. Besser man verwendet E-Zigaretten, statt weiter zu rauchen.

Das Rauchen einer tabakhaltigen Zigarette führt zu erhöhter Fehlfunktion des Herzmuskels mit einem deutlichen Anstieg des systolischen und diastolischen Blutdrucks sowie der Herzfrequenz. Bei Verwendung der E-Zigarette treten diese Auswirkungen beinahe nicht auf. (10) (11).

Auswirkung der E-Zigarette auf das Gehirn

Bei E-Zigaretten Anfängern werden Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit beschrieben. Sie können verursacht werden durch eine Überdosierung des Nikotins in der Flüssigkeit oder durch zu dichten Dampf. Seltsamerweise treten diese Symptome auch bei Nikotinentzug auf.

Der Dampf einer E-Zigarette enthält kein Kohlenmonoxid (CO) und hat daher keine Wirkung auf die Sauerstoffversorgung des Gehirns.

Abgesehen vom möglichen Risiko einer Nikotinabhängigkeit, sind keine anderen neurologischen Auswirkungen bei der E-Zigarette bekannt (12).

Das Risiko für einen Schlaganfall durch E-Zigaretten ist bisher nicht nachgewiesen worden. Theoretisch ist es geringer, als bei herkömmlichen Zigaretten.

Kurzfristig kann das Propylenglykol, das versuchsweise in hohen Dosen abgegeben wird, im Gehirn Reaktionen hervorrufen, ähnlich denen, die unter Alkoholeinfluss entstehen. Die langfristigen Auswirkungen kennt man nicht (dabei darf nicht vergessen werden, dass einige E-Flüssigkeiten Alkohol enthalten).

Schwangerschaft, Stillzeit und E- Zigarette

Rauchen während der Schwangerschaft und während der Stillzeit ist schlecht für das Kind und die Mutter und birgt viele Risiken.

Welche Stoffe auch immer aufgenommen werden über Tabakrauch oder den Dampf der E-Flüssigkeiten, das Nikotin wirkt auf das Nervensystem von Mutter und Fötus. Die Kinder könnten in der Folge unter Entwicklungs- und Verhaltensstörungen leiden.

Tests haben gezeigt, dass embryonale Zellen empfindlicher auf die E-Flüssigkeiten reagieren, als die Zellen im erwachsenen Körper. Die Analysen zeigten auch, dass keine der getesteten Proben frei von toxischen Substanzen war (13). Es ist nicht bekannt, welche Dosis der E-Flüssigkeit den Embryo oder den Fötus erreicht.  Das Vorkommen von toxischen Stoffen in E-Flüssigkeiten lässt jedoch befürchten, dass Dampfrauchen toxisch ist für das Kind.

Bevor die E-Zigarette für schwangere Frauen bewilligt werden kann, sollte bewiesen werden, dass der Dampf in der E-Zigarette unbedenklich ist für das ungeborene Kind. Nur dann kann die E-Zigarette eingesetzt werden zur Raucherentwöhnung, oder um das Risiko während der Schwangerschaft zu senken. Vieles bleibt unbekannt und muss noch erforscht werden, bevor eine mögliche Empfehlung gegeben werden kann für schwangere Raucherinnen.

Daher wird schwangeren Frauen dringend empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören, oder es wenigstens zu reduzieren und vorsichtshalber E-Zigaretten zu meiden. Frauen, die schwanger werden möchten, wird empfohlen, vor der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufzuhören. So haben sie die Möglichkeit, wirksame Methoden zur Raucherentwöhnung auszuprobieren.

Dampfrauchen und Krebs

Drei Substanzen, die krebserregend sein können, wurden bei einem Test der Zeitschrift "60 Millionen Verbraucher" (2013) hervorgehoben. Die Vorgehensweise wurde jedoch stark kritisiert und die Ergebnisse in einem Bericht der OFT (Französische Zentrale zur Prävention des Rauchens) als ungültig erklärt (14):

• Formaldehyd, klassifiziert als krebserregend, bewiesen durch CIRC (Internationales Zentrum zur Krebserforschung) (Gruppe 1). In ihrem Bericht weist die OFT Formaldehyd-Konzentrationen von 8-16 ppm Formaldehyd in E-Zigaretten nach, gegenüber 86 in einer herkömmlichen Zigarette, also mindestens fünf Mal weniger Formaldehyd in der E-Zigarette, als in der herkömmlichen Zigarette.

• Akrolein, eine sehr irritierendes Molekül, nicht klassifizierbar (Gruppe 3, gemäss CIRC). Nach Angaben des OFT-Bericht ist Akrolein im Dampf von elektronischen Zigaretten nicht nachweisbar; die Temperatur des Verdampfers ist geringer, als die Temperatur, die erforderlich ist, für die Entstehung von Akrolein. Die Kontrollen dazu müssen noch bestätigt werden.

• Acetaldehyd wird als möglicherweise krebserregend (Gruppe 2B) durch CIRC klassifiziert. Der Bericht des OFT zeigt Konzentrationen von 2 bis 3 ppm in den getesteten elektronischen Zigaretten, gegenüber 119 ppm in herkömmlichen Zigaretten.

Für Menschen, die eine Krebsbehandlung machen, sind Nikotinersatzprodukte nicht krebserregend und es spricht nichts gegen sie. Aber es wurden auch keine Studien über die Auswirkungen des Dampfrauchens bei Krebspatienten veröffentlicht. Sicher ist: Wenn man Krebs hat, erhöht Weiterrauchen die Heilungschancen nicht.

Raucherentwöhnung, Gewichtszunahme und Dampfrauchen

Viele Raucher nehmen an Gewicht zu, wenn sie mit Rauchen aufhören. Im Durchschnitt beträgt die Gewichtszunahme 4 bis 5 kg; 10% der Ex-Raucher nehmen fünfzehn Kilogramm oder mehr zu. In der Regel sind Raucher im Vergleich leichter, als Nichtraucher, die im gleichen Alter sind und dasselbe Geschlecht haben. Rauchen beeinflusst das Körpergewicht vor allem wegen des Nikotins, das den Stoffwechsel und den Energieverbrauch um etwa 10% erhöht (15).

Wenn jemand mit dem Rauchen aufhört, ändert er auch seine Ernährungsgewohnheiten: Der Geschmack kommt zurück, der Appetit ebenfalls, und nun ersetzt man das Rauchen durch den tröstenden Verzehr von fettigen und süssen Lebensmitteln.

Dampfrauchen hat den Vorteil, Hände und Mund zu beschäftigen. Verwendet man Flüssigkeiten, die Nikotin enthalten und behält man die gewohnte Dosis bei, nimmt man nicht zu. Eine Gewichtszunahme ist möglich, wenn mit dem Dampfrauchen aufgehört wird.

Eine Hilfe ist, wenn man bereits etwas an Gewicht verloren hat, bevor man mit der Raucherentwöhnung beginnt: Durch Reduktion der täglichen Kalorienaufnahme und Steigerung der körperlichen Aktivität (Wandern ,Schwimmen etc.) Mit zwei bis drei Kilogramm Körpergewicht weniger, bevor man mit dem Rauchen aufhört, gleicht sich die Gewichtszunahme danach wieder aus.

Trotz ein paar Kilos mehr, lebt man ohne Rauchen gesünder!

Dampfrauchen und Depression

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, können sich depressive Störungen verschlimmern. Um diese zu verhindern, sollte man nach dem Rauchstopp auf eine ausreichende Dosis Nikotin achten; entweder durch Nikotinersatzprodukte oder durch E-Zigaretten.  In jedem Fall sollte man seinen Arzt über die geplante Raucherentwöhnung in informieren.

Nach einem Rauchstopp, kann es im Blutspiegel zu einem Anstieg bestimmter eingenommener Psychopharmaka (Clozapin, Imipramin, Olanzapin, Clomipramin, Fluvoxamin) kommen, auch wenn die eingenommene Dosis unverändert ist. Bestimmte Stoffe im Tabak wirken sich auf die Aufnahme dieser Medikamente aus. Wenn Sie also mit Hilfe der E-Zigarette aufhören wollen und gleichzeitig Medikamenten gegen eine psychische Störung einnehmen, sollten sie mit ihrem Arzt darüber sprechen. Er kann die Wirkstoffkonzentration in ihrem Blut testen und die Medikation dementsprechend anpassen (16).

Eignet sich das Nikotin in E-Flüssigkeiten zur Behandlung bestimmter Krankheiten?

Mehrere Forschungsrichtungen verweisen auf Nikotin bei der Behandlung verschiedener Krankheiten (verabreicht durch die E-Zigarette): Colitis ulcerosa, Tourette Syndrom, Alzheimer und Parkinson, Depressionen, Hyperaktivität und Fettleibigkeit.

Die Anfälligkeit zur Nikotinsucht ist extrem hoch bei Menschen mit psychischen Behinderungen: Man nimmt an, dass Nikotin die Symptome lindern könnte (17). Kurzfristig verbessert Nikotin die Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeit, auch bei Menschen, die psychisch gesund sind, langfristig jedoch hat es schädliche Wirkungen auf die Wahrnehmung.

Dampfrauchen und Passivrauchen

Man stellt sich gegenwärtig die Frage, ob passives Dampfrauchen Risiken birgt.

Die Schäden, hervorgerufen durch Passivrauchen traditioneller Zigaretten, sind wohlbekannt. Sie werden in Zusammenhang gebracht mit Krebs auslösenden Stoffen, Feinstaub, Reizstoffen, Nikotin und CO.

Tröpfchen, die der Benutzer einer E-Zigarette ausatmet, verschwinden beinahe sofort. Es bleibt also wenig Zeit zur Inhalation durch die Umgebung. Ein Risiko, das besteht, könnte das ausgestossene Gas sein, das gebildet wird, wenn die Tröpfchen verdampfen. (19)

Die passive Belastung durch den Dampf einer E-Zigarette besteht also weder durch Kohlenmonoxid noch durch kanzerogene Stoffe oder Feinstaub. Die passive Belastung entsteht durch das Nikotin, ähnlich wie beim Passivrauchen bei herkömmlichen Zigaretten und wird verantwortlich gemacht für die Reizung der Bronchien (18).

Der Gehalt von Cotinin (Metabolit von Nikotin) im Blut eines Passivrauchers ist derselbe, ob er herkömmlichen Zigaretten oder E-Zigaretten ausgesetzt ist (20). Es ist noch nicht bekannt, was die gesundheitlichen Folgen sind. Forschung ist nötig, um die Auswirkungen auf die Gesundheit zu untersuchen, vor allem bei Risikogruppen (Kinder, schwangere Frauen, Menschen mit Herz-Kreislauf- und Gefässerkrankungen). Eine Studie berichtet jedoch, dass Nichtraucher, die Nikotin inhalierten (0-64mg / ml) eine dosisabhängige Zunahme von Husten und Atemwegsverengungen aufwiesen(21).

Auch wenn die gesundheitlichen Folgen des passiven Dampfrauchens weniger gravierend sind, als jene des passiven Tabakrauchens: Selbst aus medizinischer Sicht kann man heute nicht mit Sicherheit sagen, dass man dem Dampf der E-Zigarette nicht passiv ausgesetzt ist, oder dass passives Dampfrauchen nicht existiert.

Elektronische Zigaretten mit Nikotin: Gesundheitliche Risiken?

Eine der wichtigsten Fragen zu elektronischen Zigaretten, die Nikotin enthalten, ist diejenige, die die Abhängigkeit betrifft. Es scheint, dass die meisten gegenwärtigen Modelle der E-Zigaretten weniger abhängig machen, als herkömmliche Zigaretten (22). Sie machen ähnlich wenig abhängig, wie die Nikotin Kaugummis

(22). Dagegen ist das Nikotin aus Tabakerzeugnissen ohne Rauch bekannt dafür endotheliale Dysfunktionen zu erzeugen (in den Blutgefässen) sowie systemische Entzündungen (23). Fälle von Thrombogenese und andere Stoffwechselwirkungen wurden ebenfalls aufgezeigt (24).

Schließlich besteht die Gefahr einer Nikotinvergiftung durch die nikotinhaltige E-Flüssigkeit, vor allem bei kleinen Kindern. Versehentlicher Hautkontakt oder die unabsichtliche Einnahme durch Kinder oder Haustiere kann sehr ernste Folgen haben (26).

(Redaktion E.Laszlo/ Uberzetzung C.Fisher/Oktober 2016)

Referenzen:

(1) Erste Ergebnisse Tabak und E-Zigaretten - Neueste Entwicklungen und Ergebnisse s - Ergebnisse des Gesundheits Barometers. INPES 2014 http://inpes.santepubliquefrance.fr/70000/dp/15/dp150224-def.pdf

(2) E-Zig Magazine 11: www https.e-cigmag.com/magazine/11/

(3) J. F. Etter Die Wahrheit über die elektronische Zigarette. Fayard 2013.

(4) J.F Etter, M Ussher, J. R Hughes. Ein Test der vorgeschlagenen neuen Tabakentzugserscheinungen Sucht, 2013 - Wiley Online Library

(5) Polosa R Caponnetto P Morjaria JB, G Papale, Campagna D, Russo C. Wirkung eines elektronischen Nikotin-Abgabevorrichtung (E-Zigarette) ist das Rauchen Reduktion und Einstellung: eine prospektive 6-monatigen Pilotstudie. BMC Public Health. 11. Oktober 2011; 11: 786

(6) Flouris AD, MS Chorti, Poulianiti KP Jamurtas AZ, Kostikas K, Tzatzarakis MN, Wallace Hayes A, Tsatsaki AM Koutedakis Y. Akute Auswirkungen von aktiven und passiven elektronischen Zigarettenrauchen auf die Lungenfunktion und Serum Cotinin. Inhal Toxicol. 2013 Februar; 25 (2): 91-101

(7) Einecke D. E-Zigarette ohne kardiovaskuläre Schaden. MMW Fortschr Med. Sep 2012 10; 154 (15): 20

(8) R. Puppe, Peto R., J. Borcham, I. Sutherland. Die Sterblichkeit in Bezug auf das Rauchen: 50 Jahre Beobachtungen auf die männliche britische Ärzte. BMJ. 26. Juni 2004.

(9) Czogała J, M Cholewinski, Kutek A, Zielińska-Danch W. Bewertung der hämodynamischen Parameter in Austauschpartner nach dem Einsatz von elektronischen Nikotin-Delivery-Systeme Unter regelmäßigen Zigarettenraucher. Przegl Lek. 012; 69 (10): 841-5.

(10) K Farsalinos, Tsiapras D, S Kyrzopoulos, Voudris V. Akute und chronische Wirkungen bei gesunden starken Rauchern auf die myokardiale Funktion Rauchen: eine Studie der Doppler-Flow, Gewebe-Doppler-Geschwindigkeit und zweidimensionale Speckle-Tracking-Echokardiographie. Echokardiographie. März 2013; 30 (3): 285-92.

(11) Farsalinos KE Romagna G. Chronische idiopathische Neutrophilie in einem Raucher, Raucherentwöhnung nach entlasteten mit dem Einsatz von elektronischen Zigarette: a case report. Clin Med Einblicke Fall Rep. 2013; 6: 15-21.

(12) Bericht und Gutachten über die e-Zigarette (OFT) Seite 82: http://www.ofta-asso.fr/docatel/Rapport_e-cigarette_VF_1.pdf

(13) V. Bahl, S. Lin, N. Xu, B. Davis, Y: H. Wang, P. Talbot. Vergleich der elektronischen Zigarette Refill-Flüssigkeit Zytotoxizität mit embryonalen und adulten Modelle. Reporductive Toxikologie August 2012.

(14) Bericht und Gutachten über die e-Zigarette (OFT) Seite 83: http://www.ofta-asso.fr/docatel/Rapport_e-cigarette_VF_1.pdf

(15) J. Audrain-McGovern, N. L. Benowitz. das Rauchen von Zigaretten, Nikotin und Körpergewicht. Klinische Pharmakologie und Therapeutik Juli 2001.

(16) S.E.Cummins, S-H Zhu, G. J. Tedeschi, A. C. Gamst, Herr G. Myers. Die Nutzung von E-Zigaretten von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Tob Steuerung (Juni 2013).

(17) P. Newhouse, K.Kellar, P. Aisen et al. Nikotin treatement der leichten kognitiven Beeinträchtigung: eine 6-monatige doppelblinden klinischen Pilotstudie. Neurology. 10. Januar 2012.

(18) FDA: Evaluation von e-Zigaretten, vollständige Bericht (2009) Seite 99: http://www.ofta-asso.fr/docatel/Rapport_e-cigarette_VF_1.pdf

(19) McAuley TR, Hopke PK, Zhao J, S. Babaian Vergleich der Auswirkungen der e-Zigarette Dampf und Zigarettenrauch auf die Raumluftqualität. Inhal Toxicol. Oktober 2012; 24 (12): 850-7

(20) Flouris AD, MS Chorti, Poulianiti KP Jamurtas AZ, Kostikas K, Tzatzarakis MN, Wallace Hayes A, Tsatsaki AM Koutedakis Y Akute Auswirkungen von aktiven und passiven elektronischen Zigarettenrauchen auf Serum Cotinin und Lungenfunktion. Inhal Toxicol. 2013 Februar; 25 (2): 91-101

(21) Hansson L, NB Choudry, Karlsson JA Fuller RW. Nikotin inhaliert beim Menschen: Auswirkungen auf die Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systeme. J Appl Physiol (1994) 76: 2420-7.

(22) J.F Etter, T. Eissenberg. Die Abhängigkeit Ebenen Nutzer von elektronischen Zigaretten, Nikotin-Kaugummi und Zigaretten, Drogen-und Alkoholabhängigkeit, 2015 - Elsevier

(23) Klavier MR, Benowitz NL, Fitzgerald GA, Corbridge S, Heath J, Hahn E, et al. Auswirkungen der Tabakerzeugnisse auf Herz-Kreislauf-Krankheit: Auswirkungen auf die Politik, Prävention und Behandlung: eine politische Erklärung von der American Heart Association. Traffic (2010)

(24) Klavier MR, Benowitz NL, Fitzgerald GA, Corbridge S, Heath J, Hahn E, et al. Auswirkungen der Tabakerzeugnisse auf Herz-Kreislauf-Krankheit: Auswirkungen auf die Politik, Prävention und Behandlung: eine Absichtserklärung der Heart Association ican ameri-. Circulation (2010) 122: 1520-1544. doi: 10.1161 / CIR. 0b013e3181f432c3

(25) FDA: Verordnung über die neue Tabakerzeugnisse (Mai 2016)

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